Exposition personnelle - Kulturable - Berlin - 11. März bis 2. April 2010
able Kulturverein | Hobrechtstrasse 28 | Berlin Neukölln | www.kultur-able.com
Installation dans la pièce principale:
![]() |
| Diptyque, mur de droite |
Film Super 8 projeté au centre de la pièce
Histoire d’une image
Ausländerbehörde – Nöldnerplatz
![]() |
| mur du fond |
Am Donnerstag, den 4. März, bin ich nach Nöldnerplatz gefahren, um das Gebäude der Ausländerbehörde (Abteilung IV) zu fotografieren. Feriel hattet mir erzählt dass dort ein Sicherheitsnetz in der Treppe gegen Suizidgefahr installiert wurde. Diese Abteilung ist für „Flüchtlinge und Rückführung“ spezialisiert und genannt. Da werden die Menschen wissen ob sie ein Aufenthalterlaubnis bekommen dürfen oder ob sie abgeschoben werden. Es kann die letzte Station vor dem Abschiebehaftgefängnis in Köpenick sein.
Ich hatte nur die Zeit eine Fotografie zu machen, denn hatte ich nicht gesehen dass ich auch den Wachmann fotografiert hatte. 2 Sekunden später war er vor mir und ganz aggressiv wollte er meinen Film haben. Hatte ich ein Erlaubnis um hier zu fotografieren ? Wuste ich nicht was für ein Gebäude war das ? Und das es verboten ist Verwaltungsorten zu fotografieren ? „Dann kommen Sie mit mir nach 3. Stock, um mit den Mitarbeitern es zu klären !“ Ich hab gefragt warum es so problematisch war eine Fenster zu fotografieren, und was es dann hier so schlimm passiert. Der Mann wollte wissen ob ich Deutsche bin, und wie ich in Deutschland leben kann ohne die deutsche Gesetzte zu kennen. Es war schon ein Fehler. Im dritte Stock hat ein französische Mitarbeiter ganz höfflich und paternalistisch mir gesagt : „Enfin Mademoiselle, vous ne savez pas qu’il est interdit de photographier sans autorisation des lieux administratifs ? Surtout qu’il y a ici des gens qui ne souhaitent pas être photographié“. Und der Wachmann zu seine Kollege : „Sie wollte die Sicherheitsnetz fotografieren !“ Ich musste gehen.
Er hat mir wieder zum Tür begleitet, und immer ganz provokativ : „haben Sie verstanden ?“, „ja, ja“, sagte ich, und er, mit seine Staatsuniform : „auf Deutsch „ja, ja“, bedeutet „Leck mich am Arsch !“ Ich konnte fast es nicht glauben. Warum dieser Man konnte mit mir so umgangsprachig und respektlos sein ? Und noch 3 Mal hat er gesagt : „Leck mich am Arsch, Leck mich am Arsch, Leck mich am Arsch !“
Ich erinnere mich noch an die Lächeln der Ausländer die auf einem Termin warteten.
Le centre de rétention administratif où sont enfermées les personnes en attente de reconduite à la frontière, pour une periode pouvant aller jusqu'à 18 mois
2ème partie de l'exposition











